Wissenswertes über die Qualität der Instandsetzung:

Vorgehensweise bei einer Generalüberholung

Das Getriebe kann vor einer Generalüberholung defekt sein. Es kann auch noch intakt sein, aber eine hohe Laufleistung haben. Zur Schadensfeststellung werden alle Getriebeteile zerlegt und gereinigt. Danach werden alle Teile auf Beschädigung und Verschleiß geprüft. Schadhafte oder verschlissene Teile werden durch Neuteile ersetzt. Das Getriebegehäuse und die Anbauteile werden durch Oberflächenbehandlungen wie z.B. Strahlen mit Keramikgranulat und galvanisches Verzinken nahezu in einen Neuzustand versetzt. Nadellager, Kegelrollenlager, Synchronringe, Reiblamellen, Gehäuseschrauben, Dichtungen, Simmerringe, O-Ringe und Öle werden prinzipiell immer ersetzt.

Nach einer Generalüberholung ist die Funktion in allen Bereichen wieder voll hergestellt. Das Getriebe ist auch optisch in einem neuwertigen Zustand.